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Uhren

Das Micro1401-4 verfügt über fünf Uhren zur Zeiterfassung von externen Signalen (Uhren 0 und 1), Erzeugung von Allzweck-Zeitgeberimpulsen (Uhr 2), Steuerung der Schwingungsverlaufausgabe (Uhren 3 und 4) und Steuerung der Abtastrate für die Schwingungsverlaufeingabe (Uhr 4).

Micro1401 Uhren

Diese Uhren werden automatisch von der Anwendungssoftware verwaltet. Häufig muß der Anwender eine Uhr für ein Experiment betreiben, zum Beispiel um den Start der Abtastdurchläufe für den Schwingungsverlauf auszulösen. Die BNC Trigger-Eingabe auf der Vorderseite ist über Software an die richtige Uhr angeschlossen, um auf Ihre Signale anzusprechen.

Manchmal muß das Experiment durch von der Anwendungssoftware generierte Impulse getrieben werden. Der BNC-Clock anschluß bringt die Ausgabe von Uhr 2 zur Vorderseite. Dies ist im Bedarfsfall in Ihrem Anwendungshandbuch eingehender beschrieben.

Die Zeitgeberquelle muß manchmal anstelle der internen Kristalluhr außerhalb des Micro1401 liegen. Alle Uhren können anstatt der internen Quellen für eine externe Frequenzquelle über Pin 7 der 15-poligen, mit Events bezeichneten Cannon-Buchse an der Rückseite programmiert werden.

Wenn Signale getaktet oder gezählt werden sollen, kann das Anwendungsprogramm die Ereigniseingaben 0 und 1 auf der Vorderseite verwenden. Bei mehr als zwei Signalen können die Digitaleingaben an der Rückseite oder Sonderaufsetzkästen verwendet werden.

Technische Einzelheiten

Die Eingaben sprechen auf TTL- oder Schalterschließsignale an und werden intern durch 10-kOhm-Widerstände auf +5 Volt gehalten. Eingabeimpulse sollten mindestens 100 ns breit sein und sollten für garantierte Erkennung unter 0,8 Volt fallen. Zur Senkung der Eingaben muß das Triebgerät mindestens 0,5 mA sinken können. Der Sicherheitsbereich für BNC-Eingaben beträgt bis zu ±10 Volt.


Uhr-E-Eingaben

Weiter uhrenbezogene Eingaben, die Uhr-E-Serie, befinden sich am Eventsanschluß auf der Rückseite. Diese Eingaben dienen der genauen Uhrensteuerung für alle, die ihre eigene Software programmieren. Genaue Einzelheiten hierzu finden Sie im Programmierhandbuch der 1401-Familie. Die Ereigniseingaben 0 und 1 auf der Vorderseite werden von der Software häufig den Uhreingaben E0 und E1 zugeordnet.

Micro1401 Uhr-E-Eingaben
Technische Einzelheiten

Die F-Eingabe, Pin 7 am Eventsanschluß auf der Rückseite, spricht auf TTL- oder Schalterschließsignale an und wird intern auf +3 Volt gehalten. Die Eingabe-Uhrrate sollte höchstens 10 MHz betragen und alle Impulse sollten mindestens 50 Nanosekunden breit sein.

Die Clock-E-Eingaben sprechen auf TTL- oder Schalterschließsignale an und werden intern durch 10-kOhm-Widerstände auf +5 Volt gehalten. Eingabeimpulse sollten mindestens 100 ns breit sein und sollten für garantierte Erkennung unter 0,8 Volt fallen. Zur Senkung der Eingaben muß das Triebgerät mindestens 0,5 mA sinken können.

Der Sicherheitsbereich dieser Eingaben liegt zwischen 0 bis ±5 Volt.

Die Richtung der Clock-E- und externen ADC-Konvertereingaben kann umgekehrt werden, doch die Eingaben würden in diesem Fall alle aktiv hoch gehalten werden, wenn keine Eingabe angeschlossen ist.

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