09/2017 |
9.01 |
Neu
- Sie können nun RealWave-Kanäle zum Sampling erstellen. Bei der Verwendung zusammen mit einem programmierbaren Signalaufbereiter können Sie Gain-Änderungen während des Samplings anwenden, welche die zuvor gesampelten Daten nicht beeinträchtigen.
- Die virtuelle WEnv() Wellenform kann jetzt Cosinus- und Raised-Cosinusfunktionen für ansteigende und fallende Phasen verwenden.
- Bei der Auswahl eines COM-Ports für einen Signalaufbereiter bieten wir nun nur bestehende Ports an und stellen Informationen zur Identifikation des Ports bereit.
- Talker-Kanalnummern sind nicht mehr auf den Bereich von 1-100 beschränkt.
- Talker-generierte Kanäle können nun als Trigger für getriggertes Sampling verwenden werden.
- Die Gesamtzahl der von einer 1401 Schnittstelle gesampelten Kanäle ist immer noch auf 100 beschränkt, aber die diesen zugewiesenen Kanalnummern sind nicht mehr auf den Bereich 1-100 beschränkt.
- Beim Sampling können Sie die Tastatur-Marker-, TextMark- und Digital-Markerkanäle bewegen, so dass sie nicht den Kanalbereich der anderen Kanäle unterbrechen.
- Beim Debuggen eines Skripts können Sie Stringvariablen in einem mehrzeiligen Editor bearbeiten und anzeigen.
- Der FileApplyResources() Skriptbefehl wurde erweitert, um eine gewisse Kontrolle über die anzuwendenden Ressourcen bereitzustellen. Sie können auch die durch eine Ansicht erstellten Ressourcen bei der aktuellen Ansicht anwenden, ohne eine benannte Ressourcendatei zu erstellen.
- Der Spike2 Hilfemenü Über Spike2... Dialog enthält nun den Namen des Computers, auf dem Spike2 läuft. Dies ist der benötigte Name von den Talkern, die über ein Netzwerk laufen, um auf Spike2 zuzugreifen.
- Der D440 Signalaufbereiter hat nun eine Taste Reset Kalibrierung.
- Der Biopac-Importer ist nun für Spike2 in 64-bit-Ausführungen erhältlich und auf die neueste Version aktualisiert.
- Die ColourSet() und ColourGet() Skriptbefehle haben nun Zugriff auf die Farbskalen, wie sie in Sonogrammen verwendet werden.
- Der DlgEnable() Skriptbefehl kann zur Kontrolle der Sichtbarkeit eines Bitmap in einem benutzerdefinierten Dialog verwendet werden.
- CondSet() und OutputReset() Skriptbefehle verfügen über neue Varianten, um den Aufbereiter und den Ausgabestatus zurückzusetzen.
- Der System() Skriptbefehl wurde erweitert, um die vom GUI-Thread verwendete CPU-Zeit zu berichten.
- Wenn ein Kanal ohne Kanalkommentar auf einer Datenträgerdatei gespeichert wird, fügt Spike2 zusätzliche Informationen zu dem Kommentar hinzu, wie beispielsweise die Quellkanalnummer, Informationen zu virtuellen Kanälen und Kanalprozessen.
- Der Tooltip, der angezeigt wird, wenn Sie mit der Maus über eine Zeitansichtskanal-Y-Achse fahren, verfügt nun über mehr Informationen über Kanalprozesse und WaveMark-Spuren.
- Wenn die Cursor Regions und Cursor Values Dialoge den Eingangsfokus haben (ausgewählt sind), werden benutzerdefinierte Shortcuts in der Toolbar, der interaktiven Leiste und den benutzerdefinierten Dialogen nicht mehr an ihrer Funktion gehindert.
- Der SampleText() Skriptbefehl gibt jetzt die Zeit wieder, zu der der Textmarker hinzugefügt wurde.
- Bei Verwendung von Ctrl+Alt + Mausklick, um eine Linie zu bestimmten Spikes in Overdraw WM und andere Zeichnungsmodi zu ziehen, können Sie nun die Shift Taste verwenden, um die Linie auf die Horizontale zu beschränken.
- Im Clustering-Dialog können Sie jetzt die F Taste verwenden, um (durch Ellipsen oder benutzerdefinierte Formen) ausgewählte Ereignisse auf Code FF einzustellen. Sie können auch alle sichtbaren Ereignisse auf Code FF einstellen, indem Sie Ctrl+Shift+F verwenden.
- Im Clustering-Dialog können Sie das Mausrad verwenden, um die Größe der benutzerdefinierten Ellipse oder Form zu skalieren.
- Der System$() Skriptbefehl verfügt über eine neue Variante zum Lesen der Befehlszeile, die in Spike2 startet.
- Sie können nun Bitmaps unter Verwendung von FileSaveAs() im GIF-Format speichern und GIF wird angeboten, wenn Sie Bilder interaktiv laden oder speichern. Dies sind jedoch keine animierten GIFs.
- Es gibt Verbesserungen bei den Skriptcompiler-Fehlermeldungen, um die Ursache eines Skriptsyntaxfehlers herauszufinden.
Korrekturen
- Der Import oder Export einer Datei mit vielen Kanälen (>300) und vielen verschiedenen Kanaltiteln, -einheiten oder -kommentaren konnte zu einer .smrx Datei führen, die nicht geöffnet werden konnte. Eine solche Datei konnte nicht durch das S64Fix Programm repariert werden.
- Das Skriptcompilersystem konnte nicht damit umgehen, wenn man ein Skript kompilierte (und ablaufen ließ) und ein zweites Skript kompilierte, was einen Compilerfehler generierte und das erste Skript ablaufen ließ.
- Der Grafische Sequenz-Editor gab einen Fehler aus, wenn ein Markerelement mit einem Code von 00 (was der Standardcode ist) hinzugefügt wurde.
- Der Versuch, eine beschädigte Sampling-Konfigurationsdatei zu öffnen, konnte zum Absturz von Spike2 führen.
- Der Code, der Meldungen über Kanäle zu Sampling Notes hinzufügte, die erheblich langsamer oder schneller als angefordert gesampelt haben, hat diese Kanäle immer als zu langsames Sampeln gemeldet, auch wenn sie zu schnell gesampelt hatten.
- Der Dateimenü-Importbefehl hat Kanaltitel zum Start aller Kanalkommentare hinzugefügt. Jetzt erfolgt dies, wenn eine Kanaltitel so lang ist, dass er vom Importsystem abgeschnitten wird.
- Der Tastaturmarker für das Ende eines zeitlich festgelegten Samplingabschnitts wurde nicht auf Platte geschrieben.
- In Version 9.00 war der ursprüngliche Samplingstatus in einem zeitlich festgelegten oder getriggerten Samplingmodus unkorrekt.
- Das Einfügen von Nicht-ASCII UNICODE Zeichen in eine Gitteransicht hat nicht funktioniert.
- Im X Axis Range Dialog hat die Änderung der Achseneinheiten die linken und rechten Werte im vorherigen Achsmodus eingefärbt und in nicht in dem neuen Modus.
- Wenn Sie Daten im 32-bit-Format gesampelt und dann den FileSaveAs("", -1) Skriptbefehl zum Speichern der Datei verwendet haben, war die angebotene Dateierweiterung .smrx (wenngleich die Datei 32-bit war und die Dateierweiterung .smr hätte haben sollen). Spike2 kann 64-bit-Dateien mit beiden Erweiterungen lesen, lehnt aber 32-bit-Dateien mit der .smrx Erweiterungen ab.
- Wenn Sie ohne einen 1401 sampeln, ist das Trigger-Kontrollkästchen in der Sampling-Steuerungsleiste deaktiviert, da der getriggerte Start (derzeit) nicht ohne einen 1401 unterstützt wird.
- Wenn ein Skript einen Stopppunkt traf oder wenn es mit Spike2 in einer Skript-Leerlaufroutine interagierte, wenn sie den Cursor Values oder Regions Dialog oder eine Spike-Form oder Multimedia-Fenster geöffnet hatten, hat dies die aktuelle Skriptansicht eingestellt, was dafür sorgen konnte, dass das laufende Skript mit einem "Wrong View type" Fehler scheiterte.
- Im Kanal-Setup-Dialog haben Änderungen am D440 Signalaufbereiter-Gain nicht dazu geführt, dass die Y-Achsenskala aktualisiert wurde.
- Jetzt funktioniert in der Sample-Menüleiste der Write to Disk Status für den Immediate Start Modus. Wenn Immediate Start nicht aktiviert ist, werden Write to Disk Änderungen deaktiviert.
- Wenn Sie das Sampling zurückgesetzt haben (um es neu zu starten), wurden die Cursor Regions und Cursor Values Dialoge nicht zurückgesetzt.
- Die Aufnahme XAxisMode() in einer Zeitansicht konnte merkwürdige mode% Werte generieren, wenn die X-Achseneinheiten keine Sekunden waren.
- Der SampleWaveMark() Skriptbefehl schlug fehl, wenn er in einem Array von Ports als zweites Argument verwendet wurde.
- Der SampleClear() Skriptbefehl löschte nicht den Namen der zuletzt abgelesenen Sampling-Konfiguration, die von SampleConfig$() ausgegeben wurde.
- Die virtuellen Kanalfunktionen Ec() und Et() haben ihre Suche nach Ereignissen um einen Datei-Zeittakt weiter vorwärts erweitert als sie sollten. Dies konnte (unter etwas theoretischen Umständen) dazu führen, dass die Ec() Funktion eine Zählung ergab, die 1 zu groß war. Die Änderung an der Et() Befehlsausgabe war gewöhnlicherweise zu gering, um eine Rolle zu spielen.
- Die virtuelle Kanalfunktion WSqu() konnte die niedrige Phase ein Sample zu lang machen.
- Bei Doppelklick und Bearbeitung eines Elements in einem TextMark-Kanal wurden Duplikate des Kanals nicht aktualisiert.
- Mehrere Skriptbefehle konnten const Elemente nicht als Argumente akzeptieren, wenn sie es sollten. Zum Beispiel würden SampleTrigger(), YAxisAttrib() und YAxisStyle() ein cSpc% Argument akzeptieren, das als const cSpc%[3]:={2,1,2} erklärt wurde.
- Der Befehl MemImport() zur Erstellung eines WaveMark-Kanals aus einer Wellenform und eines Eventkanals konnte zum Fehlen des letzten Wellenformpunkts führen, wenn die Ereigniszeiten nicht mit den Wellenformsamples abgeglichen wurden.
- In eine Ansicht mit einer logarithmischen Y-Achse zeigte das Ergebnis, wenn man durch Ziehen eines Dreiecks einzoomte, den falschen Y-Achsenbereich.
Änderungen
- Der MatLabOpen() Skriptbefehl hält ein Skript mit einem fatalen Fehler nicht mehr an, wenn MatLab nicht mehr geöffnet werden kann und meldet nun einen negativen Fehlercode.
- Der ursprüngliche String wird im Skriptdebugger, wenn ein Fenster zur Bearbeitung einer Stringvariablen geöffnet wurde, nicht mehr ausgewählt und das Bearbeitungsfenster wird eine Größenveränderung versuchen, um den Stringtext anzupassen.
- Die Beispiel-Talker sind immer installiert, wenn sie nicht durch eine spezifische Installation ausgeschlossen werden.
- Die maximale Länge von automatischen Namen wurde von 23 auf 40 Zeichen erhöht. Ältere Versionen von Spike2 beschränken die Länge auf 23 Zeichen, wenn der Name bearbeitet wird.
- Wenn Sie einen neuen Kanal erstellen, sind die Standardkanaltitel und Kanalkommentare nun eher auf einen leeren String eingestellt, statt "ohne Titel" und "Kein Kommentar".
- Der vom SampleText() Befehl wiedergegebenen Wert hat sich geändert; zuvor wurde 0 zurückgegeben.
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